Teleroute schützt Ihre Margen vor steigenden Kraftstoffkosten

Die Kraftstoffpreise sind in nur wenigen Wochen in mehreren europäischen Ländern um mehr als 40 % gestiegen – und erhöhen damit deutlich die Kraftstoffkosten, die Frachtführer im täglichen Betrieb selbst tragen müssen.
Für Frachtführer bedeutet das, noch schneller, flexibler und präziser reagieren zu müssen, um diesen Kostenschock abzufedern. Intelligentere Routenplanung, weniger Leerkilometer, die richtigen Partner auswählen – genau diese Grundlagen sind fest in der Teleroute‑Frachtbörse verankert.
Teleroute arbeitet Seite an Seite mit Straßengüterverkehrsunternehmen in ganz Europa und verfolgt ein klares Ziel: ihre Margen zu schützen – Ladung für Ladung.
Die neuesten Branchendaten lassen kaum Zweifel daran, wie stark steigende Kraftstoffkosten die Geschäftsmodelle von Frachtführern beeinflussen. Die jüngsten Branchendaten lassen kaum Zweifel. Laut dem französischen Comité National Routier (CNR) ist der Preis für professionellen Diesel für Lkw über 7,5 Tonnen innerhalb weniger Wochen um 42,7 % gestiegen, für leichtere Fahrzeuge um rund 38 %. Die Auswirkungen auf die Betriebskosten waren unmittelbar spürbar: Die Kosten im Fernverkehr stiegen um 8,9 %, im Regionalverkehr um 8,2 % und im Einsatz von Solofahrzeugen um 7 %.
Kraftstoff macht in der Regel 16 bis 21 % der Betriebskosten eines Frachtführers aus – damit gehören die Kraftstoffkosten zu den entscheidendsten Hebeln für die Profitabilität von Frachtführern heute. Vor diesem Hintergrund zählt jeder Kilometer – und Leerfahrten sind zu einem zentralen Hebel für Optimierung geworden.
Druck in Chancen verwandeln
Für viele Frachtführer erzwingen die steigenden Kraftstoffkosten ein Umdenken – und eröffnen zugleich neue Wachstumschancen. Ein Beispiel ist SA Transport, ein regionaler Distributionsspezialist mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen Lebensmittel und Konsumgüter.
Mit einer Flotte von rund zehn Fahrzeugen – einige davon mit einem Verbrauch von bis zu 38 l/100 km im Stadtverkehr – entschied sich das Unternehmen, sein Geschäft zu diversifizieren, um die steigenden Kosten auszugleichen. Über Teleroute knüpfte SA Transport Kontakte zu rund fünfzehn Speditionen, die begannen, das Unternehmen über eine Frachtbörse für Straßengüterverkehr in Europa zu beauftragen.
„Nach ein paar Wochen haben wir die Partner identifiziert, mit denen wir heute dauerhaft zusammenarbeiten”, erklärt der Geschäftsführer. Zusätzlich zur bereits vereinbarten Dieselindexierung mit einem langjährigen Kunden berücksichtigen die auf der Frachtbörse angebotenen Preise die Kraftstoffkostensteigerungen. „Das ist ein Punkt, den wir sehr genau beobachten – denn genau das schützt unsere Marge.”
© SA Transport: Salim Berkani, Geschäftsführer von SA Transport
Wie hilft Teleroute Frachtführern dabei, zuverlässige Partner zu finden und unbezahlte Rechnungen zu vermeiden?
Diversifizierung geht Hand in Hand mit besserer Routenplanung. Zu verstehen, wie Frachtführer mithilfe von Frachtbörsen Leerkilometer reduzieren können, ist inzwischen entscheidend, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Genau diesen Ansatz verfolgt TDC, ein kleiner Frachtführer mit einem stark ausgelasteten Sattelzug im Regional‑ und grenzüberschreitenden Verkehr.
„Drei‑ bis viermal pro Woche fahren wir feste Routen. Die auf Teleroute verfügbaren Ladungen passen genau dazwischen – sie füllen die Leerstrecken, sowohl auf der Hin‑ als auch auf der Rückfahrt“, erklärt der Geschäftsführer.
Selbst mit einer kraftstoffeffizienten Zugmaschine (bis zu 28 l/100 km im regionalen Verkehr) haben die Preissteigerungen die Rentabilität spürbar beeinträchtigt.
„Das hat uns rund fünf Prozentpunkte Marge gekostet,” sagt er. Vor diesem Hintergrund ist es zu einer strategischen Priorität geworden, zu lernen, wie sich die Margen von Frachtführern trotz steigender Kraftstoffkosten schützen lassen.
© TDC: Cédric Deschiens, Geschäftsführer des Frachtführers TDC
Verlässliche Partner, abgesicherte Transaktionen
Chancen sind das eine – Vertrauen das andere. In einem Umfeld, in dem Frachtführer die Kraftstoffkosten von außen nicht beeinflussen können, gewinnt operative Planungssicherheit noch stärker an Bedeutung.
Die befragten Frachtführer betonen durchgehend die Qualität und Reaktionsgeschwindigkeit der über Teleroute geknüpften Geschäftsbeziehungen.
Die Plattform liefert Echtzeit‑Benachrichtigungen zu passenden Ladungen gemäß den individuellen Präferenzen und Einsatzgebieten. Ein Sterne‑Bewertungssystem stärkt das Vertrauen zwischen den Parteien in jedem Schritt des Prozesses.
In einem Markt mit dauerhaftem Margendruck sind diese Schutzmechanismen entscheidend. Sie ermöglichen Wachstum mit geringerem Risiko von Zahlungsausfällen und verspäteten Zahlungen – zwei der schädlichsten Risiken der Branche.
Beide Unternehmen, SA Transport und TDC, bestätigen, dass sie bei allen über Teleroute abgewickelten Transporten keine unbezahlten Rechnungen oder Zahlungsverzögerungen erlebt haben.